Macht PSG dieses Mal ernst?

Gerüchte über einen möglichen Abgang Neymars tauchen jeden Sommer erneut auf. Vor allem PSG wird immer wieder mit dem Brasilianer in Verbindung gebracht. Noch in der letzten Sommertransferperiode soll man sich tatsächlich in Gesprächen befunden haben. Doch Neymar entschied sich letztlich für eine Verlängerung seines Vertrages in Barcelona zu deutlich verbesserten Bezügen. Nicht wenige bezeichneten die Verhandlungen mit den Parisern daher als reine Taktik.

Doch die Franzosen sollen einen Transfer scheinbar nicht abgeschrieben haben. Man soll sogar bereit sein die festgeschriebene Ausstiegsklausel in Neymars Vertrag in Höhe von 222 Millionen Euro zu aktivieren. Barca wären in diesem Fall die Hände gebunden. Der Ausnahmefußballer soll zudem einen Vertrag über fünf Jahre mit einem jährlichen Salär in Höhe von 30 Millionen exklusive Boni erhalten.

Es wird darüber spekuliert, dass sich der 25-Jährige endlich aus dem Schatten des mehrfachen Weltfußballers Lionel Messi erheben möchte. Der Argentinier gilt als unumstrittener Star der Katalanen. In Paris würde das Spiel aller Wahrscheinlichkeit nach vermehrt auf den Brasilianer ausgeschnitten werden.

Doch Barcelonas Sportdirektor Robert Fernandez stellte bereits klar, dass ein Abgang unmöglich ist. Man könne sich ein Barcelona ohne Neymar nicht vorstellen. Ein Wechsel gilt daher als eher unwahrscheinlich. Allerdings würde PSG mit einer derartigen Verpflichtung ein klares Signal an die Konkurrenz senden und den Kader nochmals verbessern, um endlich auch in der Champions League erfolgreich zu sein. Auch eigene Spieler wie Marco Verratti sollen bereits namhafte Verpflichtungen von der Klubführung gefordert haben. Der Italiener könnte allerdings auch in einen Deal mit den Katalanen eingebaut werden, schließlich zeigt Barca bereits seit Längerem Interesse am zentralen Mittelfeldspieler.

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